BrainStorm 2.0 ist der einzige Low-Code-Generator, der nicht nur Code erzeugt — sondern das Wissen über jede Anwendung dauerhaft lebendig hält. Powered by Claude AI.
Entwickler beschreiben ihre Anwendung nach dem EVA-Prinzip. Claude leitet daraus Datenmodell, Aktionsbaum, Code und Test-Suite ab. 80 % automatisch — 20 % schreibt der Entwickler.
Die lebende Wissensbasis beschreibt jede Tabelle, Aktion und jedes Feld. Sie veraltet nie, weil der Generator sie pflegt.
Aus der Enzyklopädie entstehen CRUD-Masken, Aktionsbäume, API-Endpunkte und Test-Suiten — vollautomatisch.
Enzyklopädie-Pflege, Generator-Steuerung und Live-Protokoll in einer Oberfläche. Kein Wissensverlust.
OutSystems, Mendix und Power Apps generieren eine Black Box. BrainStorm kennt dieses Problem seit 35 Jahren — und hat es gelöst.
| Kriterium | BrainStorm 2.0 | Wettbewerb |
|---|---|---|
| Wissensbasis | ✓Lebende Enzyklopädie — immer aktuell | Black Box — veraltet nach 2 Jahren |
| Test-Suite | ✓Automatisch aus Metadaten generiert | Manuell oder gar nicht |
| KI-Integration | ✓Claude als natürlicher Generator-Kern | KI als Add-on nachgerüstet |
| Praxisbeweis | ✓35+ Jahre · 400+ Lizenzen · BMW · Telekom | Greenfield ohne Langzeit-Referenz |
| Transparenz | ✓Dritte steigen direkt in Enzyklopädie ein | Vendor Lock-in |
| Zielmarkt | ✓Europa · SaaS · KMU-freundlich | US-zentriert · Enterprise-Preise |
BrainStorm 1.0 hat über 400 Lizenzen in Deutschland verkauft. Die Referenzanwendungen laufen — manche seit über 30 Jahren.
BrainStorm wurde 1992 von der Deutschen Bundespost Telekom eingesetzt. Das schriftliche Referenzschreiben bestätigt den produktiven Einsatz.
BMW gehörte zu den frühen Kunden von BrainStorm 1.0 — Produktionsreife bereits in den frühen 1990er Jahren belegt.
280+ Aktionen, 64 Tabellen, 144 UDFs — entwickelt in 4 Monaten, produktiv ab 1994. 1997 stieg ein anderer BrainStorm-Kunde direkt in die Weiterentwicklung ein. Die Enzyklopädie war selbsterklärend genug dafür.
Dieter Große-Kreul entwickelte BrainStorm ca. 1990 — zu einer Zeit, als Low-Code noch keinen Namen hatte. Die Kernidee: Software nicht schreiben, sondern beschreiben. Der Generator erledigt den Rest.
BrainStorm implementierte objektorientiertes Denken auf Metadaten-Ebene — bevor OOP zum Mainstream wurde. Das EVA-Prinzip, die Enzyklopädie, der Aktionsbaum: Konzepte, die 35 Jahre später noch funktionieren.
Alle IP-Rechte liegen bei Dieter Große-Kreul. Der vollständige Quellcode BrainStorm 2.5 (1994) ist gesichert und dient als Blueprint für die Neuentwicklung.
BrainStorm 2.0 sucht strategische Partner, Investoren und einen erfahrenen Lead-Developer als technischen Mitgründer.
Ob KI-Partnerschaft, Seed-Finanzierung oder technische Zusammenarbeit — ich freue mich über den Kontakt.
Alle Angaben vertraulich.